Give me a gun

 

Nur eine kleine Bemerkung: ich bin hoffnungsloser shonen-ai fan...>.<

 

 

Last Summer

 

 

Our last summer was magical...

Unser letzter Sommer war magisch...

Our last summer was wonderful...

Unser letzter Sommer war wundervoll...

Wie kleine Perlen flochten sich die Worte zusammen und bildeten bald eine Kette, verwoben mit Erinnerungen, gestärkt mit der Magie der letzten, gemeinsamen Tage.
Die Wellen brachen und rauschten in weißem Schaum auf den feinen, sandigen Strand und um den Sockel der kleinen, marmornen Figur. Die Finger strichen sanf über die Gravierung, den Namen und die kleine Botschaft im vermeintlich ewigen Stein.
Aber wie das Wasser langsam und gnadenlos die Schönheit des bearbeiteten Steins zerfrass, so wusste er, dass selbst etwas, das ewig zu halten scheint, irgendwann einmal vorbei geht. Langsam und gnadenlos, vom Schicksal zerfressen.

Viele Leute behaupteten, dass Kälte seine Augen besetzte. Doch keiner wusste um die Ursache dieser starren Kälte. Einige meinten, bei Unternehmern sei das eben so. Andere sagten, bei solch einer Vergangenheit konnte das gar nicht anders sein. Gut, sein Blick war noch nie sonderlich warm, doch die spitze, klirrende, einsame Gleichgültigkeit wohnte erst seit kurzem in den Augen, die Saphiren so ähnlich waren.

Keiner wusste um die Ursache.

Nur der Wind, die Wellen und seine eigene einsame Seele...

 

Darkness

 

 

Wie oft bin ich schon hier gewesen, nach dem die Schmerzen meinen Körper, wenn auch nie ganz, verließen. Ich wieder gehen konnte, fort von diesem Ort, der nichts als Einsamkeit für mich übrig hatte.
Ich lief wie immer durch die Straße, durch die Nacht, müde, verletzt, bis tief in meine kalte Seele.
Hab mich dann zur Ruhe hier gesetzt, sah die Schönheit die sich mir jeden Tag fast bot.
Hätte ich meinem Leben ein Ende setzten wollen, hätte ich die Kraft dazu, so wäre ich hier her gekommen, mit dem Messer in der Tasche, um das Blut aus meinen Adern zu lassen.
Diese Stille war es die mich hier her kommen ließ, doch war sie wie eine Klinge, die das Loch tief in mir, noch größer werden ließ.
Angst? Nein, Denn sie hat den Schmerz betäubt, hat ihn erdrückt mit ihrer Kälte.
Hoffnung? Ich dachte ich hätte kein Recht auf sie. Aber das Feuer, das ich sah, war die Wärme, die die Stille mir zuvor noch geraubt hatte. Auch wenn ich nicht jeden Tag sehen kann, wie die Sonne den kleinen See in Flammen stehen läst, komm ich jede Nacht hier her, hoffe, das nach der Stille das Licht kommt, was mich immer wieder erwärmt. Mir Hoffnung gibt.

 

Die Nacht

 

 

Nacht. Ein kleines Wort, hinter dem sich Großes verbirgt. Die Nacht ist eine magische Zeit, in der die Welt ihr Gesicht völlig verändert. Alltägliches erscheint plötzlich unheimlich oder bedrohlich und kleines riesengroß. Schatten erwachen zum Leben, strecken ihre Finger nach den Menschen aus.

Es gibt lange Nächte, kurze Nächte.
Es gibt helle und dunkle Nächte.
Es gibt Nächte, die nicht enden wollen und solche, die nicht enden sollen.
Es gibt kalte, einsame Nächte und milde Nächte voller Glück.
Keine Nacht gleicht der anderen.

Nachts kommen die meisten Babys zur Welt,
nachts erwachen die Ängste der Kinder zum Leben.
Nachts finden Liebespaare zueinander,
nachts geschehen Morde.
Nachts ereignen sich die schwersten Verkehrsunfälle,
nachts sterben die meisten Menschen.
Nachts verprügelt der nette Nachbar seine Frau
und die Dinge ändern ihre Gewichtigkeit.
Keine Nacht gleicht der anderen.

Manche Menschen fürchten sich vor der Nacht; andere sehnen sie herbei.
Doch gleichgültig, was Nächte auch bringen: sie sind und bleiben etwas Einzigartiges.

Menu

Startseite
Gästebuch
Drawing Guestbook
Kontakt
Archiv

About

Me Myself & I
Down where I am
Lyrics
Souls Gate

Love

Meine Schatzys<3
Mein Schatz<333
Mein Engelchen<3
Frank <33

Design Host
Gratis bloggen bei
myblog.de