Give me a gun
>>Ihre Augen sind nicht so hell wie sonnenlicht
Ihr Mund hat nicht die Röte von Granaten
Schneeweiß ist Schnee; Ihr Busen ist es nicht
Ihr Haar sei Golden?
Ihr Gold ist schwarz geraten... <<

>>In seinen Augen habe ich es gesehen. In seiner Stimme habe ich es gehört. An seinen Lippen habe ich es geschmeckt. In seinen Küssen habe ich es gespürt…
Die pure Perfektion der Liebe…
Doch ich habe ihn fallen lassen… Meine Hoffnung es jemals wieder zu spüren schwindet langsam… und mit ihr meine Kraft. Es stimmte. Meine Seele blutet. Mein Herz ist kalt. Meine Augen verblassen. Ich habe keine Freude mehr am Leben. Ohne ihn bin ich nichts…<<

>>das leben
was macht es für einen sinn?
aufgabe?
wenn ja
warum muss man es durch so viel leid erfahren!!!
im leben
einsam
unverstanden
schmerz
ein ewiger kampf mir dem innerem kind
der tod
eine andere dimension
man nimmt sein "leben " mit
im tod
frei von diesem leben
gesehen,geliebt
auch nur für diesen einen moment
doch unvergessen<<


>>Far away
This time, this place
Misused, Mistakes
Too long, too late
Who was I to make you wait
Just one chance
Just one breath
Just in case there's just one left
'Cause you know,
You know, you know

[CHORUS]
That I love you
I have loved you all along
And I miss you
Been far away for far too long
I keep dreaming you'll be with me
And you'll never go
Stop breathing if
I don't see you anymore

On my knees, I'll ask
Last chance for one last dance
'Cause with you, I'd withstand
All of hell to hold your hand
I'd give it all
I'd give for us
Give anything but I won't give up
'Cause you know,
You know, you know

[CHORUS]

So far away
Been far away for far too long
So far away
Been far away for far too long
But you know, you know, you know

I wanted
I wanted you to stay
'Cause I needed
I need to hear you say
That I love you
I have loved you all along
And I forgive you
For being away for far too long
So keep breathing
'Cause I'm not leaving
Hold on to me and, never let me go<<
~Nickelback~


>>Mein Herz, mein Herz ist traurig,
Doch lustig leuchtet der Mai;
Ich stehe, gelehnt an der Linde,
Hoch auf der alten Bastei.

Da drunten fließt der blaue
Stadtgraben in stiller Ruh;
Ein Knabe fährt im Kahne,
Und angelt und pfeift dazu.

Jenseits erheben sich freundlich,
In winziger, bunter Gestalt,
Lusthäuser, und Gärten, und Menschen,
Und Ochsen, und Wiesen, und Wald.

Die Mägde bleichen Wäsche,
Und springen im Gras herum;
Das Mühlrad stäubt Diamanten,
Ich höre sein fernes Gesumm.

Am alten grauem Turme
Ein Schilderhäuschen steht;
Ein rotgeröckter Bursche
Dort auf und nieder geht.

Er spielt mit seiner Flinte,
Die funkelt im Sonnenrot,
Er präsentiert und schultert -
Ich wollt, er schösse mich tot.<<
~Heinrich Heine~
>>Was ist die Welt? Ein ewiges Gedicht,
Daraus der Geist der Gottheit strahlt und glüht,
Daraus der Wein der Weisheit schäumt und sprüht,
Daraus der Laut der Lieben zu uns spricht.
Und jedes Menschen wechselndes Gemüt,
Ein Strahl ist’s, der aus dieser Sonne bricht,
Ein Vers, der sich an tausend andre flicht.
Der unbemerkt verhallt, verlischt, verblüht.
Und doch auch eine Welt für sich allein,
Voll süß-geheimer, nie vernommner Töne,
Begabt mit eigner, unentweihter Schöne,
Und keines Andern Nachhall, Widerschein.
Und wenn du gar zu lesen drin verstündest,
Ein Buch, das du im Leben nicht ergründest.<<
~Hugo von Hofmannsthal~


>>Die Nähe.

Die Nähe ging verträumt umher. .
Sie kam nie zu den Dingen selber.
Ihr Antlitz wurde gelb und gelber,
und ihren Leib ergriff die Zehr.

Doch eines Nachts, derweil sie schlief,
da trat wer an ihrem Bette hin
und sprach: Steh auf, mein Kind, ich bin
der kategorische Komparativ!

Ich werde dich zum Näher steigern,
ja, wenn du willst, zur Näherin! -
Die Nähe, ohne sich zu weigern,
sie nahm auch dies als Schicksal hin.

Als Näherin jedoch vergaß
sie leider völlig, was sie wollte,
und nähte Putz und hieß Frau Nolte
und hielt all Obiges für Spaß.<<
~Christian Morgenstern~

>>Das trunkene Lied

O Mensch! Gib acht!
Was spricht die tiefe Mitternacht?
"Ich schlief, ich schlief -,
aus tiefem Traum bin ich erwacht: -
Die Welt ist tief,
und tiefer als der Tag gedacht.
Tief ist ihr Weh -,
Lust - tiefer noch als Herzeleid:
Weh spricht: Vergeh!
doch alle Lust will Ewigkeit -,
- will tiefe, tiefe Ewigkeit!"<<
~Friedrich Nietzsche~

>>Nur zu Besuch
Immer wenn ich dich besuch, fühl ich mich grenzenlos.
Alles andere ist von hieraus so weit weg.
Ich mag die Ruhe hier, zwischen all den Bäumen,
als ob es den Frieden auf Erden wirklich gibt.
Es ist ein schöner Weg, der unauffällig zu dir führt.
Ja, ich hab ihn gern, weil er so hell und freundlich wirkt.
Ich habe Blumen mit, weiß nicht, ob du sie magst.
Damals hättest du dich wahrscheinlich sehr gefreut.
Wenn sie dir nicht gefalln, stör dich nicht weiter dran.
Sie werden ganz bestimmt bald wieder weggeräumt.
Wie es mir geht, die Frage stellst du jedesmal.
Ich bin ok, will nicht, dass du dir Sorgen machst.

Und so red ich mit dir wie immer,
so als ob es wie früher wär,
so als hätten wir jede Menge Zeit.
Ich spür dich ganz nah hier bei mir,
kann deine Stimme im Wind hörn.
Und wenn es regnet, weiß ich, dass du manchmal weinst.
Bis die Sonne scheint.
Bis sie wieder scheint.

Ich soll dich grüßen, von den andern,
sie denken alle noch ganz oft an dich.
Und dein Garten, es geht ihm wirklich gut,
obwohl man merkt, dass du ihm doch sehr fehlst.
Und es kommt immer noch Post, ganz fett adressiert an dich,
obwohl doch jeder weiß, dass du weggezogen bist.

Und so red ich mit dir wie immer
und ich verspreche dir
wir haben irgendwann wieder jede Menge Zeit.
Dann werden wir uns wiedersehn,
du kannst dich ja kümmern wenn du willst,
dass die Sonne an diesem Tag auch auf mein Grab scheint.
Dass die Sonne scheint.
Dass sie wieder scheint.<<
~Die toten Hosen~

>>Wenn Tag und Nacht sich treffen
neben mir und ihre Schattenkinder bei mir schlafen
fliehen Nebelfeen
und kreisen
durch die Schauer gekühlten Laubes
nistet Nachtvogel in seinem Haar
schwirren schwarze Raben durch des Baumes Tage
zauberalt wissen sie den Sturm
überdauern den Traum
schreit aus der Schattenkrone der Mord
dunkel im Gegenlicht
reißen Aschenwirbel Schrei und Schatten fort
tritt die Nymphe aus verschatteten Armen
wehen Herbstgold und Wintersilber über ihn hin.
Der Baum: Steineiche

Wenn Tag und Nacht sich treffen
neben mir und ihre Schattenkinder bei mir schlafen
besteht er schweigend den Ansturm der Winde
die klirrende Eishand
die flüssige Lava
den schwarzen Tropfen
die Jahreszeiten und
Zeichen der Jahrhunderte
ruhen auf seiner Schulter Stern und Vögel aus
wohnen Ahnen in seinen Ästen
erzählen von alten Zeiten
zwischen Mitternacht und Morgengrauen
ist er ganz stolz des Stammes
und Aufschrei in Feuer und Brandung und Sturm
und lauscht in den Anfang der Sterne<<
~Paysage d'hiver - Der Baum~

>>Ein Schwan ist im Waldsee eingefroren.
So heftig fiel der Nachtfrost ein.
Die Schwäne haben den Fluchttrieb verloren.
Der Förster musste den Schwan befreien.

Die Schwänin hatte den Schwan nicht verlassen.
Man hat gehört, dass Schwäne so sind.
Sie wissen nichts von Lieben und Hassen.
Und treu nennt Tiere nur ein Kind.

Aber irgendwas muss sie zusammenhalten.
Was hält sie zusammen, wenn nicht Gefühl?
Die Wissenschaft widmet dem Schwan ein paar Spalten.
In Brehm, überlegen und kühl.

Aber wir Kinder waren wie geblendet.
Warum versucht sie vorm Frost nicht zu fliehn?
Und wenn nun der Schwan im Eise verendet ?
Was wird aus der Schwänin? Beweint sie ihn?

Wie weinen Schwäne? Können sie klagen?
Klagen sie lautlos? Zerreist sie ein Schrei?
Zu oft an Herbst und Frühlingstagen,
zog uns zu Häuptern das Schwanenpaar vorbei.

Als das wir nicht mit ihnen leiden müssten.
Aber leiden sie denn? Was wissen wir schon...
Und wenn wir wirklich etwas wüssten ?
Niemals überträfe das Wissen den Ton.

Den der Flügelschlag des Schwanes in uns weckt:
Die große Musik aus verdichteter Zeit.
Deren Schmerz uns quer in der Kehle steckt.
Als gäbe es so etwas wie Ewigkeit.<<
~Eva Strittmatter - Die Schwäne~

>>Conquest to the lover,
And your love to the file,
Remenanince evolving in the absolute.

Forgivness is thee..
The ultimate sacrifice.
Eloquence belongs,
To the conquerer.

Two picture of time and space are rearanged,
In this little peice of tipical tragedy.

Justified Candy!
Brandy for the nerds,
Eloquence belongs,
To the conquerer.

You and me will all go down in history,
With a sad Statue of Liberty,
And a Generation that didn't agree.

You and me will all go down in history,
With a sad Statue of Liberty,
And a Generation that didn't agree.

I forgot to leee..
I forgot to let you know that...

Justified Candy!
Brandy for the nerds,
Eloquence belongs,
To the conquerer.

Conquest to the lover,
And your love to the file,
Remenanince evolving in the absolute.

Forgivness is thee..
The ultimate sacrifice.
Eloquence belongs,
To the conquerer.

You and me will all go down in history,
With a sad Statue of Liberty,
And a Generation that didn't agree.

You and me will all go down in history,
With a sad Statue of Liberty,
And a Generation that didn't agree.

Generation..............

What is in us that turns a deaf ear to the cries of human suffering?!!!

SUFFERING NOW!

You and me will all go down in history,
With a sad Statue of Liberty,
And a Generation that didn't agree.

You and me will all go down in history,
With a sad Statue of Liberty,
And a Generation that didn't agree.

Generation..........<<
~System of a down-Sad statue~





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