Give me a gun
Schwarz
Nichts als tiefe, alles verschlingende Schwärze herrscht noch in mir…
Sie betäubt mich, lässt mich die Realität vergessen, die bittere, schmerzhafte Wirklichkeit… Welche du zurückgelassen hast, als du mich allein ließt. Die Dunkelheit umhüllt mich, schließt mich zart in ihre Umarmung, welche mein gebrochenes herz sanft liebkost und versucht, die Bruchstücke erneut zusammenzufügen… Doch vergeblich, denn ein Teil fehlt… Du hast ihn mit dir fort genommen und so werden die Wunden meiner Liebe nie ganz verheilen und ich werde nie zur Ruhe kommen…

Allein
Ganz allein, ohne dich, ohne den Trost den du mir einst spendetest..
Alles in mir schreit nach deinen zärtlichen Berührungen, deine sanften Küssen… Ich will deinen warmen Atem wieder auf meiner haut spüren und dem Rausch verfallen, der mit jedem Mal erneut über mich kam…

Doch was ich stattdessen fühle, ist die Kälte… Eine Kälte, welche alles Vorhandene in meinem Körper erfriert, nur den Schmerz nicht, welcher wie ein schwarzes, alles verzehrendes Feuer in meinem Inneren wütet…

Mein Blick ist getrübt, als ich auf die verregnete Stadt hinab sehe, grau und kalt, wie ich… mein gebrochenes Selbst…

Nichts
Ich fühle nichts, außer einer tiefen Leere… Sie bereitet sich aus, in mir, verschlingt alle Gefühle…
Sag mir, was ich tun soll! Alles was ich will, ist fort… alles wofür es sich gelohnt hat, zu leben!

Warum musstest du gehen? Warum hast du mich allein gelassen, mit all diesem Schmerz, dieser Trauer?
Jeden tag irre ich blind durch die Welt, verschließe mich selbst, vor der Wirklichkeit und kann doch nicht vergessen was geschehen ist…
Kann dich nicht vergessen…
Komm zu mir zurück, ich bitte dich!

Die grausame Wahrheit nagt an meinem Bewusstsein, lässt mich fallen, immer tiefer und du bist nicht mehr da, um mich aufzufangen, mich in den Arm zu nehmen und mir leise ins Ohr zu flüstern…

„ Keine Angst, es wird alles gut… Ich bin ja da… „

Ich will diese Worte hören, aus deinem Mund, mit deiner Sanftheit, welche du mir entgegen brachtest… Doch es geht nicht… Du wirst nie wieder so zu mir sein…
Wie lange du schon fort bist, weiß ich nicht, denn als du gingst, habe ich aufgehört die Tage, Monate, Jahre zu zählen, es hätte sowieso keine Sinn mehr gehabt, denn ohne dich lebe ich nicht mehr, also kümmert es mich auch nicht was mit der Welt geschieht…

Tränen
Heiß gleiten sie meine Wangen hinab, immer und immer wieder, ohne Ende… Wie viele Tränen ich schon für dich vergossen habe, weiß ich schon längst nicht mehr… nicht genug, würde ich sagen, wenn mich jemand fragen würde…
Meine Seele blutet, mein Herz ist kalt und meine Augen verblassen…



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